Gemalte Berglandschaft mit dem Schriftzug ‚Kunst-Café‘ und rundem Porträt eines Mannes

Berge sind seit Jahrhunderten ein prägendes Motiv der Kunst. Sie erscheinen als reale Landschaft, als Sinnbild von Erhabenheit oder als Projektionsfläche innerer Zustände. Besonders in der Romantik, aber auch in der Moderne, wurden Gebirgslandschaften zu Trägern künstlerischer und gesellschaftlicher Vorstellungen. Im Kunst-Café betrachten wir ausgewählte Beispiele und fragen, wie Künstler Berge ins Bild setzen: als Naturraum, als Symbol oder als Bühne menschlicher Erfahrung. Stefan Müller, M.A., ordnet die Werke kunsthistorisch ein und lädt zum gemeinsamen Gespräch ein.